Implementierung psychosozialer Beratung in Disease-Management-Programme für Brustkrebs: Wunsch und Wirklichkeit.
Ditz S (2005). In: David M, Siedentopf F, Siedentopf J-P, Neises M (Hrsg.), Willkommen und Abschied-Psychosomatik zwischen Präimplantationsdiagnostik und palliativer Karzinomtherapie. Beiträge der Jahrestagung 2004 der DGPFG. Psychosozial: Gießen. 177-183

 

Beratung zu sexuellen Problemen bei Patientinnen mit Mammakarzinom.
Ditz S (2007). Der Gynäkologe. 4:303-315

 

Für immer müde?
Ditz S (2016). Fatigue bei Krebspatienten-Erscheinungsformen, Ursachen, Behandlung gyne Ausgabe 3 30-35

 

Für immer müde? Fatigue bei Krebspatienten – Erscheinungsformen, Ursachen, Behandlung.
Ditz S (2016). Fatigue: Erscheinungsformen, Ursachen, Behandlung ONKOLOGIE heute 06/2016; 37-42

Über Sexualität sprechen- ein heißes Eisen für die junge Patientin mit einer gynäkoonkologischen Erkrankung?
Ditz S (2017). Gyne 5:30-35

Über Sexualität sprechen- ein heißes Eisen für die junge Patientin mit einer gynäkoonkologischen Erkrankung?
Ditz S (2017). Pädiatrische praxis 88:607-615

 

Psychoonkologie: Die Teilnahme an psychoonkologischen Kommunikationstrainings sollte für onkologisch tätige Ärzte verpflichtend sein.
Ditz S (2017). Onkologie 12:30-32

 

Die Angst vor Rezidiven. Wie kann ich damit umgehen?
Ditz S (2017). Perpektive 4:4-6

Sexuelle Dysfunktion nach gynäkoonkologischen Erkrankungen. Verletzung an Körper und Seele.
Ditz S (2018). gynäkologische praxis 43:187-198

 

Sexuelle Dysfunktion nach gynäkoonkologischen Erkrankungen. Verletzung an Körper und Seele.
Ditz S (2018). tägliche praxis Die Zeitschrift für Allgemeinmedizin. 60:265-276

 

Gynäkologische Tumoren und Sexualität: Die Last mit der Lust.
Ditz S (2018). Der Allgemeinarzt 13:34-38

 

Sexuelle Dysfunktion nach gynäkoonkologischen  Erkrankungen.
Ditz S (2019).  internistische praxis 60:273–284

 

Sexualität und Kinderwunsch bei jüngeren Patientinnen nach Zervixkarzinom.
Ditz S (2020). Der Onkologe DOI 10.1007/s00761-020-00749-y

 

Sexualität und Partnerschaft bei jüngeren Patientinnen mit Mammakarzinom.
Ditz S (2020). Ärztliche Psychotherapie 15:21–26. DOI 10.21706/aep-15-1-21

 

Kommunikationsmuster der medizinischen Entscheidungsfindung in der gynäkologischen Onkologie.
Ditz S, Jung S (2007). Psychosomatische Gynäkologie und Geburtshilfe, Beiträge der Deutschen Gesellschaft für psychosomatische Geburtshilfe und Gynäkologie der 35. Jahrestagung 2006, Psychosozial: Gießen. 209-222

 

Einfluss fertilitätsprotektiver Maßnahmen auf die Psyche junger Krebspatientinnen.
Doster A, Ditz S, Germeyer A (2018). ONKOLOGIE heute. 8:40-43

 

Die psychoonkologische Begleitung von Patientinnen mit gynäkologischen Malignomen.
Isermann M, Diegelmann C, Ditz S (2008). In: Wollmann-Wohlleben V (Hrsg.) Psychosomatisches Kompendium der Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Sonderband gynäkologische Praxis“

 

Einfluss einer Intervention zur Förderung der pränatalen Mutter-Kind-Kommunikation auf die Geburtsangst und den Geburtsverlauf.
Hauer A, Mikes M A, Ditz S, Neises M (2001). In: Weidner K, Hellmann V, Dietrich C, Neises M (Hrsg.): Psychosomatische Gynäkologie und Geburtshilfe, Beiträge der Jahrestagung 2000 der DGPFG. Psychosozial: Gießen. 167-169.

 

Einfluss einer pränatale Intervention zur Förderung der Mutter-Kind-Kommunikation auf Verlauf von Geburt, Wochenbett und das 1. Jahr post partum.
Hauer A, Ditz S, Mikes MA, Walter-Vitek H, Hoffmann M, Schultze Ch, Neises M (2003). In: Neises M, Bartsch S, Dohnke H, Falck H-R, Kauffels W, Schmid-Ott G, Schwerdtfeger J, Walter H (Hrsg.): Psychosomatische Gynäkologie und Geburtshilfe, Beiträge der Jahrestagung der DGPFG 2002. Psychosozial: Gießen. 256-260

 

 

Patientinnen mit Essstörungen – wie begnen sie uns in der Gynäkologie?
Herzog W, Schlehofer B, Ditz S, Wild B, Friedrich H-C (2011): In: Ditz S, Schlehofer B, Siedentopf F, Sohn C, Herzog W, Rauchfuß M (2011): Nichts ist unmöglich. Mabuse Frankfurt

 

Kommunikative Kooperativität und Patientenorientierung – Shared Decision-Making (SDM) und präoperative Aufklärung.
Jung S, Ditz S (2007). Psychosomatische Gynäkologie und Geburtshilfe, Beiträge der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Geburtshilfe und Gynäkologie der 35. Jahrestagung 2006, Psychosozial: Gießen.169-188

 

Shared Decision Making: (SDM)-Kommunikative Kooperativität im präoperativen Aufklärungsgespräch.
Jung S, Ditz S (2007). Tagungsband 36. Jahrestagung der Gesellschaft für Angewandte Linguistik. 125-142

 

Prospektive randomisierte Untersuchung ab der 20. SSW zum Einfluss eines Kommunikationstrainings auf die Geburt und die Mutter-Kind-Beziehung – erste Mitteilung.
Mikes MA, Ditz S, Klose U, Neises M, Schultze C (1999): Int. J. of Prenatal and Perinatal Psychology and Medicine. Vol. 11; Nr. 2, 257-262

 

Was kann ein pränatales Kommunikationstraining zwischen Mutter und Kind bewirken?
Mikes MA, Ditz S, Neises M, Schultze C, Hoffmann M (2004). Die Hebamme Jg. 17, Nr. 3, 172-176

 

Krankheitsbewältigung/Lebensqualität und immunologische Parameter bei Patientinnen mit Mammakarzinom und benignen Tumoren.
Neises M, Nebe CT, Schiller A, Ditz S, Wischnik A, Melchert F (1995). Gynäk. Rundschau. Vol. 35: (Suppl.1); 166-171

 

Psychologische Aspekte der Früherkennung: Angst und Verleugnung nach der Diagnosestellung.
Neises M, Ditz S (1997). Forum DKG. (12); 637-643

 

Die eigenen Kräfte in der Gruppe entdecken.
Neises M, Ditz S (1998). T&E Gynäkologie. Jg. 10: 276-280

 

Psychological Aspects of Early cancer Detection.
Neises M, Ditz S (1999). Oncology. International Journal for Cancer Research and Treatment. 22: 530-533

 

Teilnehmerinnen und Ablehnerinnen einer Interventionsgruppe nach Mammakarzinom unterscheiden sich in Lebensqualität, Krankheitsbewältigung und immunologischen Funktionsuntersuchungen.
Neises M, Ditz S, Scheck T, Schiller A Nebe C T (2001). Zentralbl Gynakol 123:27-36

 

Einfluss eines Kommunikationstraining während der Schwangerschaft auf die Geburt und die Mutter-Kind-Beziehung.
Neises M, Hauer A, Staßburger I, Malewski P, Ditz S, Mikes M A (2001). In: Rohde A, Riecher-Rössler A (Hrsg.): Psychische Erkrankungen bei Frauen. Roderer: Regensburg. 79-87

 

Einfluss des Bindungsstils von Müttern auf die pränatale Kontaktaufnahme mit dem Kind und auf den Geburtsverlauf.
Peksen M, Sraßburger I, Malewski P, Ditz S, Neises M (2003). In: Neises M, Bartsch S, Dohnke H, Falck H-R, Kauffels W, Schmid-Ott G, Schwerdtfeger J, Walter H (Hrsg.): Psychosomatische Gynäkologie und Geburtshilfe, Beiträge der Jahrestagung 2002, Psychosozial: Gießen. 526-531

 

Lebensqualität unter wirkspiegelkontrollierter Gestagentherapie bei Patientinnen mit metastasiertem Mamma- oder Korpuskarzinom.
Schlesinger A, Ditz S, Gremm B, Neises M (2002). Geburtsh. u. Frauenheilk.62, Suppl.1:9-16,

 

Abortinduktion und “Priming“ mit Prostaglandin-F2a und Prostaglandin-E2.
Schmidt W, Kubli F, Widmaier G, Ditz S, Rüttgers H (1981). In: Hepp H, Schüßler B (Hrsg.), Prostaglandine in Gynäkologie und Geburtshilfe, Springer: Berlin, Heidelberg, New York. 224-229

 

Die Zervixreifung am Termin – ein Vergleich von drei Methoden Oxytocin-Infusion.
Schmidt W, Widmaier G, Arabin B, Ditz S, Rüttgers H, Kubli F (1982). Prostaglandin-F2a-Gel und Prostaglandin-E2-Gel. Geburtsh. u.Frauenheilk. 42:6-10

 

Abortinduktion und “Priming“ mit Prostaglandin-F2a und Prostaglandin-E2.
Schmidt W, Widmaier G, Ditz S, Kubli F. (1982): Vergleich der intraamnialen, der extraamnialen und der intrazervikalen Applikation. Geburtsh. u. Frauenheilk. 42:118-122

 

Abortinduktion im zweiten und dritten Schwangerschaftstrimester.
Schmidt W, Ditz S (1988). In: Haller U, Kubli F, Husslein P (Hrsg.), Prostaglandine in Gynäkologie und Geburtshilfe, Springer: Berlin Heidelberg New York. 114-122

 

Psychosomatic Primary Care in Gynecology – Assessment and Acceptance
S. Schott J. Lermann Rauchfuß M., Ortmann O, Ditz S (2014). by Residents for Obstetrics and Gynecology in Germany Geburtsh Frauenheilk 74:569-573